14.7 Kumbia Queers und Pachazónica!

Kumbia Queers
Aus Argentinien und Mexiko haben die Kumbia Queers 1000 Prozent Tropipunk für
euch im Gepäck!

Die 2007 in Argentinien von Punk-Rockerinnen gegründete All-Girl-Band
wollte der Rock-Szene eine weniger formelle, strenge und misogyne Note
verleihen als das in Lateinamerika sonst so üblich ist.

Die witzigen Texte gehen offen mit dem Thema Homosexualität um und sind
teilweise recht provokant – vor allem in der Cumbia-Szene, wo der
Machismo sehr tief verwurzelt ist. Die Kumbia Queers covern gerne
verschiedene Pop/Rock- und Punk-Klassiker… allerdings nicht 1:1. Ein
wenig Punk, eine dicke Prise Cumbia, wundervolle queere Poesie, gefüllt
mit Ironie, Liebesklischees und einer Menge Humor… Hörts euch am
besten selbst an!

http://www.myspace.com/laskumbiaqueers

Und den Support macht Pachazónica, ein electronative-electromestizo sound system mit Base in Berlin:

Sehr tanzbare Musik irgendwo zwischen:

Amazonic stepper, Andino breaks, New cumbia roots, Electropical Gypsy, Oriental patxanga und Urban beats.

http://www.myspace.com/pachazonica

MI. 14.07.2010 (19:00)

Ab 19 Uhr: VoKü

Konzertbeginn: 21 Uhr

Ort: Kafe Marat

Thalkirchnerstraße 104 (2. Aufgang)

Eintritt: 5,- Euro


1 Antwort auf “14.7 Kumbia Queers und Pachazónica!”


  1. 1 latino 16. Juli 2010 um 20:36 Uhr

    …der machismo ist in der cumbia sehr stark verwurzelt, schreibt ihr.
    mag sein; ich persönlich glaube allerdings dass noch keine/r von euch jemals einen cumbia-text gelesen bzw. verstanden hat.

    wie nennt man das, wenn machismo im punk auftaucht? matschismus? im deutschen schlager? das problem mit euch ist, dass ihr so tut, als hätte lateinamerika den machismo erfunden.
    das suggeriert ihr nämlich wenn ihr es hier gesondert betont.
    schon mal den texten von unterhaltungsmusik aus deutschland zugehört? schreibt ihr etwas über den machismo im punk? nee.

    ihr wollt einfach nur niedliche latinas die euren europäischen standards genügen in eurem deutschen touri-streichelzoo ausstellen. und dabei noch eure latent rassistischen stereotypen von lateinamerika bestätigt sehen.

    ach ja, und ironie/selbstironie, witz und poesie: das ist eine wesensart der cumbia an sich. das haben die mädels hier nicht erfunden. oder wollt ihr diese eigenschaften nur denen zugestehen die euch in den kram passen?
    die mädels sind echt saustark . aber so leute wie ihr kotzen an. sorry.

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.