Mi. 29.05. U-Boot-Party

Ein düsterer Gang, von der Decke hängen Kabel und Rohre, kein Tageslicht gelangt herein. Langgezogen wie ein Schlauch liegt es da, kein Weg führt hinauf an die Oberfläche und raus aus der stickigen Luft. Von vorne, wo ein größerer Saal liegt, dröhnt unaufhörlich ein maschineller Lärm. Hier unten hat schon lange niemand mehr richtig sauber gemacht, an manchen Orten tropft es. Immer die selben Gesichter hier, ein Gefühl der Beklommenheit macht sich breit: willkommen an board und im Uboot.

Das Kafe Marat geht mit euch auf Tauchgang, ein nautisches Unterfangen, abenteuergetrieben und verwegen. Wo hin geht die Reise, wer kann das genau sagen? Sicher ist nur: es geht deeper und deeper. Im großen Raum läuft der „Sound der Siebenweltmeere“, im Maschinenraum düstere mechanisch-elektrische Klänge, Sicht nach draußen gibt es nur über Bullaugen, Echolotsignale klimpern durch die Gesamtmaschine.

Nehmt diese Ubootreise nicht auf die leichte Schulter, zieht euch was passendes an: Nautisches Outfit, Unterwasserwesen, Torpedokostüm oder ähnliches sind zwingend erforderlich. Das Leben unter Wasser hat spezielle Anforderungen.

Es spielen im Saal:

Tsetse & Malaria (Hiphop, Soul, Funk)

El Pulpo (Quer durch’s Musikmeer)

Es spielen im Maschinenraum 2:

houseverbot (house/techhouse)

Iso e super X Lutema (Electro/Techno)


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